Frank Luhmann am Tempelhofer Hafen.

1986 – was für ein Jahr!

Hallo, ich bin Frank Luhmann und kandidiere für die CDU im Wahlkreis Tempelhof Nord. Im September 2021 finden die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus statt. Ich bin dabei! In meinem Geburtsjahr stand in Berlin noch die Mauer. 1986 hatte der “antifaschistische Schutzwall” seinen 25.Geburtstag. Von der Wende war Berlin noch weit entfernt, aber in Europa und der Welt stieß die Menschheit bereits an ihre Grenzen. Im Kernkraftwerk Tschernobyl in der Ukraine ereignete sich 1986 der bis dahin folgenschwerste Atomunfall: Eine Explosion des Reaktorgehäuses entließ eine radioaktive Wolke, die über jede Grenze hinweg ganz Europa bedrohte. In den USA kam es dagegen zum schwersten Unglück in der Geschichte der bemannten Raumfahrt. Sieben Menschen starben, als die “Challenger” kurz nach dem Start explodiert und damit das Space Shuttle Programm in Frage stellt. In Schweden wird Ministerpräsident Olof Palme von einem Attentäter erschossen. In Berlin geht die Discothek La Belle in die Luft, Drahtzieher ist der libysche Diktator Gaddafi. Terror ist keine Erfindung des 21.Jahrhunderts! 1986 wütete noch die RAF, die Angst vor dem Atomkrieg war allgegenwärtig, auch wenn es zu einem historischen Abrüstungsabkommen zwischen den USA und der Sowjetunion im selben Jahr kam. Die weltweiten Flüchtlingswellen trieben die Menschen auch nach West-Deutschland, um dort Asyl zu beantragen. Bis zum Jahresende kamen rund 100.000 Flüchtlinge nach Deutschland. Nach langen Diskussionen änderte die Regierung in Bonn das Verfahrensrecht – daraufhin nahm die Zahl der Asylsuchenden ab. Es zeigt sich, manche Probleme bleiben über die Jahre bestehen und drängen auf Lösungen, die von der Politik vorgelegt werden müssen.

Startschuss für den Tunnel

Noch eine interessante Note ist aus meinem Geburtsjahr überliefert: In den letzten Wochen des Jahres 2020 wurde der Brexit vertraglich geregelt. 1986 wehte ein anderer Wind: Der französische Staatspräsident Mitterrand und die britische Premierministerin Thatcher gaben den Startschuss für den Tunnel unter dem Ärmelkanal. Die Idee war viel älter, aber der Umsetzung hatten lange große Ängste dies- und jenseits des Meeres entgegengestanden. Der Eurotunnel wurde dann auch wirklich wie angekündigt 1993 eröffnet und wurde Sinnbild der Annäherung der Insel Großbritannien ans europäische Festland. Quelle: Tagesschau

Berlin, Berlin

Was war damals in Berlin los? In der Mauerstadt treffen die Interessen der Supermächte aufeinander. Was vor Kurzem mit Tom Hanks in der Hauptrolle verfilmt wurde, war damals bittere Realität: die Glienicker Brücke als Ort, an dem man seine Agenten austauscht. Kurz vor Weihnachten lässt dann Gorbatschow einen weiteren bekannten Dissidenten frei, den sowjetischer Physiker und „Vater der sowjetischen Wasserstoffbombe“, Andrej Sacharow.

Honecker soll kommen!

1986 ist auch das Jahr der Annäherung zwischen Westdeutschland und der DDR. Der DDR-Volkskammerpräsident Horst Sindermann ist zu einem Besuch in der damaligen Hauptstadt Bonn, um den geplanten ersten DDR-Staatsbesuch auszuloten. Erich Honecker trifft sich dann aber erst 1987 in Bonn mit dem damaligen Kanzler Helmut Kohl.


Frank Luhmann am T-Damm.

Evangelisch, ledig, Vater

Evangelisch, ledig, Vater. Aufgewachsen in Tempelhof. Reingeboren in eine Ur-Berliner Familie. Von klein auf stand fest, dass ich in die Fußstapfen meines Vaters treten und wie er Bestatter werde. Kein alltäglicher Beruf, ein fordernder, facettenreicher und bodenständiger, der einen täglich mit den Menschen dieser Stadt und ihren Schicksalen in Berührung bringt.

Mit dem Eintritt ins Erwachsenenleben erwachte mein politisches Interesse. Zuhause war mehr von der SPD zu hören, ich orientierte mich früh an der CDU und trat 2006 der Jungen Union bei. Ich bin für die soziale Marktwirtschaft als meines Erachtens beste Grundlage für ein friedliches und gemeinschaftliches Zusammenleben in Wohlstand. Die CDU vertritt diese Ansicht und ist ein Bollwerk für Demokratie und eine daraus resultierende freiheitliche Grundordnung, welche leider Tag für Tag neu verteidigt werden muss.

Mein Ortsverband ist Neu-Tempelhof. Hier fungiere ich als Stellv. Ortsvorsitzender und bin seit 2017 als Bürgerdeputierter im Wirtschaftsausschuss von Tempelhof-Schöneberg aktiv. Wichtig ist mir auch meine Mitgliedschaft im Unionhilfswerk.

An unserem Ortsteil begeistert mich die Vielseitigkeit. Tempelhof ist Stadt und Idylle in einem mit seinen vielen Parks. Der Franckepark, die Parkanlage Alter Park, der Bosepark (früher Neuer Park) und nicht zu vergessen die Gartenstadt Tempelhof im Fliegerviertel sind Orte, an denen ich mich gerne aufhalte, um einmal abzuschalten.

Probleme muss man benennen

Ich bin konservativ mit der Blickrichtung nach vorn gewandt. Ich stehe für eine Politik, welche Probleme auch offen beim Namen nennt und sie nicht verklausuliert. Nur wenn man offen mit Problemen umgeht, kann man diese auch lösen.


Meine Webseite

Auf meiner Webseite finden Sie meine Brennpunkte, Themen, mit denen ich mich ganz besonders auseinandersetzen möchte. In der Rubrik CDU Fraktion Berlin gebe ich ausgesuchte Presseerklärungen wieder, denen meiner Meinung nach mehr Aufmerksamkeit zukommen sollte. Das Internet bietet viele Möglicheiten, Themen voranzubringen. Steter Tropfen höhlt den Stein, so lautet mein Motto.

Einladung zum DigiForum

Um Unternehmern, Einzelhändlern und Handwerkern in meinem Kiez unter die Arme zu greifen, habe ich mir im Rahmen der vielen Initiativen zur Digitaliserung gedacht, dass ich mit meiner Webseite auch einen kleinen Beitrag dazu leisten möchte. In einer Rubrik möchte ich Persönlichkeiten aus der Wirtschaft vorstellen und ihnen etwas Platz einräumen. Das geplante Verzeichnis hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit, soll aber den Einzelnen helfen, im Netz besser gefunden zu werden. Um die genannten Menschen zu unterstützen, gibt es auch die Möglichkeit, sich beraten zu lassen, wenn man hinsichtlich seines eigenen Internetauftritts unsicher ist, ob man alles richtig macht.

Nicht optimierte Seiten fliegen raus!

Die Corona-Pandemie zwingt uns in einigen Bereichen geradezu, vorwärts zu gehen und neue Pfade auszuprobieren. Digitalisierung ist zwar in aller Munde, aber viele wissen noch nicht, dass z.B. die Suchmaschine Google plant, in diesem Frühjahr alle Webseiten, die nicht auf mobile Anwendungen angepasst sind, aus dem Ranking zu nehmen. Konkret heißt das, dass die Internetpräsenz eines fleißigen Handwerkers, der sich seinem Handwerk widmet und seine Seite seit 2000 nicht mehr überareitet hat, demnächst online nicht mehr auffindbar sein wird. Solche und ähnliche Informationen möchte ich gerne im Rahmen meines DigiForums an Sie weitergeben.

Ich freue mich über Kommentare, Anregungen und konstruktive Kritik von Ihnen. Schreiben Sie mir gerne auf info@frank-luhmann.de


Frank Luhmann am Hafen Tempelhof. Fotos: Sonia Keller

Meine Ziele, mein Antrieb

Mein Antrieb und politisches Netzwerk ist die Basis, meine Lobbyisten sind die Tempelhofer/innen. Denn für deren Belange möchte ich mich als gebürtiger Tempelhofer stark machen. Ich liebe unseren Bezirk, er ist Großstadt und Idylle zugleich. Denken sie nur an unsere vielen Parks oder an die Gartenstadt. Das alles macht unseren Bezirk so lebenswert, wie ich finde und das möchte ich bewahren. Aber es gibt auch viele Dinge die mir große Sorgen bereiten.

Verbotsorgien …

Wir sehen uns von Seiten der Politik immer mehr „Verbotsorgien „ausgesetzt. Autofahren soll gefühlt verboten, immer mehr Steuern auf Flugreisen erhoben, Feuerwerk am Liebsten verboten werden, Luftballons am Besten auch noch – zuviel Gummi.

… im Namen des Umweltschutzes

Alles unter dem Deckmantel des Umweltschutzes, es drängt sich einem der Eindruck auf,  dass versucht wird, Menschen gegeneinander auszuspielen. Umweltschutz ist wichtig, mir auch, aber er sollte doch eher mit innovativer Technik bestritten werden und nicht über Verbote und Bevormundungsorgien. Nur so schaffen wir es, eine Gesellschaft der freiheitlichen Grundordnung zu bleiben. Die CDU steht in meinen Augen wie keine andere Partei für die freiheitliche Grundordnung. Unsere Politik lässt auch Andersdenkenden Ihren Freiraum. Das macht für mich eine Volkspartei aus.

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